Er war in ihrem Schlafzimmer gewesen! Gestern. Als er im Wohnzimmer den Fernseher hätte reparieren sollen, mußte er sich nach oben geschlichen haben, dieser Schweinehund, und hatte den allerpersönlichsten Raum, den sie besaß, durchforscht, ihr Heiligtum betreten und in ihren Habseligkeitcn gewühlt. Wenn es diesen Triple Tuner in zweifacher Ausfertigung gibt, spricht man vom sogenannten Twin Tuner, dieser ermöglicht den gleichzeitigen Empfang eines Programmes und das Aufzeichnen eines anderen Programmes. Voraussetzung dafür ist dann die passende Aufnahmefunktion des Fernsehers. Neben dem Triple Tuner kommen vereinzelt auch Fernseher mit nur einem oder zwei Tunern (Dual-Tuner) zum Einsatz. Weiße Pigmentflecken Pferd Jobs »Drüben, ziemlich weit oberhalb des ersten Mühleneinlaufs, an einem Pfahl bei den Fischernetzen.« Farbflecken Von Schiefer Entfernen 6 Tage @ jengelchen:
Auf lackiertem Holz passiert nichts (sicherheitshalber erst mal auf einer kleinen Stelle ausprobieren), bei unbehandeltem Holz rät Viss aber von Scheuermilch ab. Rote Flecken Am Rücken Baby Durchfall »Nein«, sagte er. »Ich würde nur lieber deinen nehmen.«

Weiße Pigmentflecken Pferd Jobs

Es gibt Gemeinden, nennen wir sie im Kontext zu diesem Vers „Thomasgemeinden“, welche einfach ignorieren, was der HERR gesagt hat und etwas zum Thema dichten. – Ausserdem will heute ja jede Gemeinde zum Leib Christi und leider zusätzlich einer speziellen Benennung (Denomination) angehören; so geben wir ihnen auch hier einen Namen. Dies schreibe ich nicht, um verächtlich auf Geschwister in Benennungen hinabzublicken. Ich halte diesen üblen Umstand gerade hier bewusst fest, weil er die heutige Ferne zum Ideal schön aufzeigt und Geschwistern, die es besser machen wollen, einen scharf umrissenen Weg weist. – Als der HERR unverschlüsselt und gerade heraus gesagt hatte, dass er Lazarus aufwecken wolle (Joh 11,11), sagte Thomas, sie würden hingehen und mit Lazarus sterben bzw. ermunterte er die anderen zu einem gleichen Schicksal, wie es Lazarus widerfuhr. Rote Flecken Am Körper Die Nicht Jucken 3d Die Tür wurde von innen geöffnet, sie traten in einen kleineren Raum mit gedämpfter Beleuchtung, wo zwei junge Männer mit Barten an zwei von sieben Computern arbeiteten, die an einer Wand auf Tischen aufgereiht waren. Der eine trug weiche Rockport-Schuhe, Safarihosen, einen breiten Gürtel mit Ösen und ein baumwollenes Safarihemd, der andere Reeboks, Jeans und ein Sweatshirt, auf dem die Three Stooges[4] abgebildet waren. Sie sahen fast wie Zwillinge aus, und beide erinnerten sie an eine junge Ausgabe von Steven Spielberg. Was Machen Gegen Altersflecken 2014 Vielleicht aber kommen diese Damen überhaupt nur in dieses Café, weil es von einem überaus leutseligen und attraktiven jungen Mann geführt wird, einem gebürtigen Kolumbianer, der einmal als Straßenmusiker durch Spanien gereist ist und dabei seine Frau kennengelernt hat. So hat es ihn nach Almonaster verschlagen; jetzt klopft er rhythmisch Siebträger aus und schäumt Milch.
Farbflecken Von Schiefer Entfernen 6 Tage Die Bewährungsprobe kommt über jeden Christen. Gott kann die Arbeit des Teufels für sich nutzen, um Bewährte von den Unbewährten zu trennen. Wir sehen in dieser Thematik wieder einmal sehr schön, dass der HERR alles für einen Zweck macht. Der Teufel ist nicht da, Gott Schwierigkeiten zu bereiten – der HERR könnte ihn in einem Augenblick unwiderruflich vernichten -, der Teufel ist gemacht für einen Zweck. Farbflecken Von Schiefer Entfernen 6 Tage
Pflegehinweise:

Im Allgemeinen ist Aluminium ein sehr haltbares Material und bedarf keiner aufwendigen Pflege. Zur Reinigung empfiehlt sich warmes Wasser und ein weiches Tuch. Zusätzlich eignen sich Reiniger, die keine Säuren enthalten. Rote Flecken Am Körper Die Nicht Jucken 3d Acrylnitril-Butadien-Styrol ist ein thermoplastischer Kunststoff, der sich durch Schlagfestigkeit, hohe Oberflächenhärte und gute Ölbeständigkeit auszeichnet. Die Anwendungsgebiete sind breit gefächert und reichen von der Elektro- bis hin zur Automobilindustrie. Im Taschenbereich findet das Material z. B. in Kofferschalen Verwendung..

Rote Flecken Am Körper Die Nicht Jucken 3d

Vladimir Petkovic: «Das Minimum ist geschafft. Wir müssen uns klar steigern, zu Beginn hatten wir zu viele Fehler und den Gegner damit aufgebaut. Wir haben alles versucht, zu verlieren, aber es ging einfach nicht», meint der Nati-Coach scherzend. «Nun haben wir im Achtelfinal die Chance, es besser zu machen.» Baumharzflecken Entfernen Quellenen Weitere AngeboteBei der Zahnkaries handelt es sich um eine Zahnerkrankung, die durch einemikrobielle Zerstörung der Zahnsubstanz durch äußere Einflüssegekennzeichnet ist. Diese wird im weiteren Verlauf der Erkrankung so weitgeschädigt, dass dies zu einem Verlust der befallenen Zähne führen kann. ImVolksmund spricht man auch von "Zahnfäule". Was Machen Gegen Altersflecken 2014 Ich wünsche mir, dass sich manche Menschen die von mir gestellten Fragen zu Gemüte führen und Antworten in sich finden. Positive Antworten. Und auch dann noch ihre Spendenbereitschaft fortführen. DAS würde mich wirklich freuen. »Ja, das ist die wunde Stelle – er ist wohl nicht mehr in Straßburg. Ich habe vorsichtig nach ihm gefragt. Es war nicht leicht. Niemand hat ihn mehr gesehen.« Farbflecken Von Schiefer Entfernen 6 Tage Sparen Sie Geld, indem Sie Ihre Silikonfugen mit einem speziellen Fugenkratzer selbst entfernen. Verwenden Sie Babyöl oder Eisspray zum Anlösen von Rückständen in den Fugentiefen. Rote Flecken Am Körper Die Nicht Jucken 3d Hirntumor: Bestrahlung. Einige Hirntumoren werden ausschließlich mit einer Strahlentherapie behandelt. Bei anderen ist diese nur eine von mehreren Behandlungsmaßnahmen. Bei einer Bestrahlung sollen Hirntumor- Zellen zerstört, benachbarte gesunde Zellen aber möglichst verschont werden. Generell ist es nicht möglich, ausschließlich den Hirntumor zu erfassen..

Was Machen Gegen Altersflecken 2014

THE ONE wurden über einen längeren Zeitraum von verschiedenen Testpersonen im Alter von 35 und 55 Jahren geprüft. Die folgenden Testkriterien wurden dabei zugrundegelegt: Farbflecken Von Schiefer Entfernen 6 Tage Seine Entdeckung hat Vitamin D vor allem einem der schwersten Symptome eines Vitamin-D-Mangels zu verdanken: der Rachitis. (12) Bei wachsenden Kindern führt ein Vitamin-D-Mangel zu starken Knochenverformungen und -fehlstellungen. Grund ist eine fehlende Mineralisierung der Knochen – ausgelöst durch einen Vitamin-D-Mangel. Leider ist ein Vitamin-D-Mangel besonders bei Kindern in Städten heute wieder ein Problem geworden und die früher mit Lebertran behandelte Krankheit erlebt eine kleines Comeback. (13) Baumharzflecken Entfernen Quellenen Lucas holt sich das Buch, setzt sich zu mir aufs Bett und beginnt mir vorzulesen. Seiner angenehmen Stimme zu zuhören ist Genuss pur. Ich lege meine Zeichensachen zusammen, kuschele mich an ihn und höre ihm zu. Sein Herzschlag ist regelmäßig, er ist ganz versunken in den Text. Irgendwann lässt er das Buch sinken und schaut mich mit verträumtem, fernen Blick an. Der Regenbogen ist ein atmosphärisch-optisches Phänomen, das als kreisbogenförmiges farbiges Lichtband in einer von der Sonne beschienenen Regenwand oder -wolke wahrgenommen wird. Sein radialer Farbverlauf zeigt Ähnlichkeiten mit den Spektralfarben. Jeder der annähernd kugelförmigen Regentropfen bricht das Sonnenlicht beim Ein- und beim Austritt und reflektiert es innen an seiner Rückwand. Das in Richtung auf die Sonne zurückgeworfene Licht wird dabei zum überwiegenden Teil in einem Kegelmantel konzentriert. Der Beobachter hat die Schicht reflektierender Wassertropfen vor sich und die Sonne im Rücken. Diejenigen Tropfen, aus deren Kegelmantel ihn ein farbiger Lichtstrahl erreicht, befinden sich auf einem kreisförmigen Band, dessen bogenförmigen Ausschnitt der Regenbogen darstellt.
Manchmal erscheint über einem kräftigen Hauptregenbogen ein schwächerer Nebenregenbogen mit umgekehrter Farbfolge. Getarnt durch dichtes Gebüsch und niedrigen Bäumen gelangten Ante und Kristijan tatsächlich den steilen Hang hinunter, der hinter dem Dorf lag. Er war nicht ganz so steil wie die Klippen neben dem Dorf, die zum Meer hinunterfielen. Manchmal kletterten sie mehr wie die Ziegen, doch schließlich erreichten sie den Boden, obwohl Ante sich kaum mehr auf den Beinen halten konnte vor Schwäche. Innerlich verfluchte er sich. Dieses Kraftlosigkeit hatte er sich und seiner Unvernunft zu verdanken, das musste endlich ein Ende haben.
Im Grunde genommen war es eher ein Zufall, der Wille einer übergeordneten Macht oder Kristijans helfende Hand, die verhinderte, dass etwas passierte.
Einige Schrammen und blaue Flecken mehr fielen an Antes Körper nicht auf und es brodelte in Kristijan als dieser Gedanke ihn kurz streifte.
Sie schlichen durch den Garten zur Hintertür ins Haus hinein. Vorsichtig horchte Ante, aber es war wie er es gedacht hatte. Seine Mutter war nicht daheim.
Seit einigen Tagen arbeitete sie bis Mitternacht als Küchenhilfe in einem der großen Hotels, die weiter hinten an der Küste lagen.
Erleichtert zog er sich die Treppe hinauf, musste dafür beide Arme benutzen, sonst wäre er auf der Treppe einfach zusammengebrochen.
Seine Erschöpfung war zu groß, er registrierte noch nicht einmal Kristijans Abwesenheit, der in Richtung Küche verschwunden war.
Erst als Ante auf seinem Bett lag und nach Luft schnappte, bemerkte er das Fehlen des Freundes.
Er wollte rufen, sich wieder aufsetzen, doch sein Körper verbot beides.
In diesem Moment hörte er Kristijan jedoch schon die Treppe hinaufkommen. Der hatte umsichtig aus der Küche eine Schüssel mit Wasser und einige Handtücher geholt.
„Komm, ich helfe dir, dich ein wenig sauber zu machen!“, sagte er.
Ante sah ihn an, hinter seiner Stirn überschlugen sich die Gedanken, reisten in die Vergangenheit, als Kristijan ihm schon einmal geholfen hatte. Er erinnerte sich daran, wie verwirrt er gewesen war und an seine Scham, als Kristijan das Handtuch einfach von seinem Körper gezogen hatte.
Wieviel seitdem passiert war! So viel … zu viel!
Plötzlich schlugen alle Ereignisse der vergangenen Wochen über ihn zusammen, inklusive der Erkenntnis, dass Kristijan eben auf der Klippe Recht gehabt hatte.
Er wäre gesprungen!
Neue Tränen stürzten aus seinen Augen, brannten in den Schrammen und Wunden und ließen sich nicht aufhalten, egal wie peinlich seine Schwäche ihm war.
Sofort stellte Kristijan die Schüssel ab und nahm seinen Freund behutsam in die Arme.
„Pst, schon gut, Ante. Hier kann dir niemand mehr was tun. Ich passe auf ich auf.“
„Warum? Warum passiert mir immer so was? Ich habe niemanden etwas getan. Ich habe Joso nichts getan, aber er benutzt mich als Punchingball. Warum hasst er mich so, dass er mich lieber im Krankenhaus oder tot sieht? Was mache ich falsch? Womit habe ich das verdient? Das, und die Gleichgültigkeit der Menschen, wenn sie zusehen und nichts unternehmen? Bin ich wirklich so wertlos?“
Ratlos zuckte Kristijan die Schultern. Was sollte er antworten auf Fragen, die eher rhetorischer Natur waren? In seinen Augen gab es an Ante nichts Falsches, ganz im Gegenteil. Wertlos? Eben, als er Ante vom Abgrund zurückgezogen hatte, war da dieser eine Moment gewesen, in dem ihm plötzlich bewusst worden war, er hielt gerade das Kostbarste in den Armen, was diese Welt ihm zu bieten hatte. Kristijan hatte noch nie die Mechanismen verstanden, die die Leute hier antrieben bei Ante ihre schlechtesten Seiten zu zeigen. Er hatte sie alle anders kennengelernt, selbst Joso klebte immer an seiner Seite, wenn er in den Semesterferien zu Hause war. Doch wie sollte er Ante das erklären? Seine eigene Welt war nicht so schlecht, wie die seines Freundes. In seiner wortlosen Hilflosigkeit küsste er Ante die Tränen von den Wangen, murmelte zärtliche Koseworte und zog ihn eng an sich. Versuchte eine Sicherheit zu vermitteln, die er angesichts seiner Jugend und der Umstände kaum in sich selbst fand.
Antes Arme legten sich fest um Kristijans Hals. Nach und nach verebbte sein Schluchzen und er genoss die tröstliche Nähe und die Wärme Kristijans. Bald trafen sich ihre Lippen, schmusten zärtlich mit einander. Sacht und sanft, ohne jede Forderung, bis Kristijan Ante schließlich ein wenig von sich schob.
„Lass uns erst das Blut und den Schmutz abwaschen. Ich wette danach fühlst du dich schon besser.“
Nach den Minuten der Ruhe und Entspannung war Ante beinahe nicht mehr in der Lage die Arme zu heben, damit er sein Shirt ausziehen konnte. Seine Muskeln waren verhärtet und übersäuert.
„Ich mach das wohl besser!“, sagte Kristijan, als er sah, wie schwer sein Freund sich mit diesen einfachen Handgriffen tat.
„Darf ich?“
Ante nickte stumm und seine Wangen verfärbten sich hochrot.
Ganz behutsam half Kristijan ihm aus dem Shirt, streichelte anschließend mit beiden Händen sanft über die flache Brust, dann beinahe andächtig an den Seiten vorbei nach unten zum Bund der Hose. Anschließend nötigte er Ante mit leichten Druck sich auf das Bett zu legen, so dass er ihm vorsichtig die Shorts samt Unterhose vom Hintern ziehen konnte.
Ante war sich nur zu bewusst, dass er zum ersten Mal vollkommen nackt Kristijans Blicken dargeboten war.
Doch noch bevor seine Scham sich festsetzen konnte griff Kristijan zu den Handtüchern, nahm eines, tauchte es in die Schüssel und strich dann in vorsichtigen Zügen über Antes Körper. Jeder Bewegung folgte Kristijan mit den Augen, konnte sich nicht satt sehen an diesen Jungen, an dem Mann, der sich noch unter dem Kokon der Jugend versteckte. Ante war zierlich, aber kein Schwächling. Die Arbeit auf dem Feld seiner Mutter, das Gepäckschleppen und die Gärtnerarbeiten in den Hotels hatten durchaus Muskeln geformt, die zu Antes Körper passten. Flach, doch hart und schön modelliert.
Die Berührung des Tuches in Antes Gesicht war mehr eine Streicheleinheit denn eine Zweckmäßigkeit. Die sorgsame Reinigung von Brust und Armen flüsterte von überbordender Zärtlichkeit und Sorge. Langsam streichelte das Tuch über den Bauch, dann folgten Kristijans Fingerspitzen der Struktur von Haut und Bauchmuskeln. Bewusst vermied Kristijan den Blick auf den Intimbereich, strich erst in kreisenden Bewegung an den langen schlanken Beinen herab, setzte jeweils einen Kuss auf den Fußrücken. Mit unendlicher Achtsamkeit arbeitete er sich dann wieder nach oben, wobei er abwechselnd das feuchte Tuch benutzte oder seinen warmen Mund. Strich mit der Zunge über gereinigte Partien, probierte Ante als süße Kostbarkeit und wurde süchtig nach dem Geschmack, nach Antes Geruch, der Wärme der Haut unter seinen Lippen. Kristijan streichelte und massierte seine Liebeserklärung mit unsichtbaren Buchstaben in Antes Haut. Zuwendungen die dieser brauchte um die Schrecken des Tages zu vergessen.
Jede Regung Antes wurde beobachtet, Kristijan wollte jedes Anzeichen von Unwohlsein registrieren, als er nun sanft die Beine des Jungen vor ihm auseinander drückte, die Reinigung weiter oben, zwischen den Schenkeln fortsetzte. Doch er sah nichts außer tiefstes Vertrauen und Hingabe.
Kristijans Herz tat bei diesem Anblick ein, zwei Extraschläge. Bisher hatte er sich dieses Vertrauen nicht verdient! Es wurde einfach aus Antes Liebe zu ihm geboren und Kristijan schluckte schwer an seiner Rührung.
Endlich richtete er den Blick auf Antes Körpermitte, sah nun das, was er vorher immer nur durch den Stoff einer Hose oder eines Krankenhaushemdes gespürt und berührt hatte.
Unbewusst leckte Kristijan über seine Lippen, als sein Mund mit einem Schlag trocken wurde.
Ante war unglaublich schön. Alles an ihm war in einer Symmetrie, in einer Perfektion geschaffen, die ätherisch wirkte. Die Gesamtheit des Bildes schien der Fantasie eines Künstlers entsprungen, der versuchte absolute Unschuld gepaart mit einer verruchten Schönheit zu schaffen. Selbst einzelnen Muttermale könnten dieses Bild nicht zerstören, wenn nicht die Wunden und blaue Flecken gewesen wären.
Für einen Moment verzog sich Kristijans Gesicht vor Widerwillen und sofort bemächtigte sich Unsicherheit des Körpers vor ihm. Kristijan konnte nichts anderes tun als sich auf diesen begehrenswerten Leib sinken zu lassen und Ante um Sinn und Verstand zu küssen, um ihn zu versichern, dass nicht er es war, dem der Widerwillen galt. So tief und inniglich, dass jeder böse, verunsichernde Gedanke direkt aus Antes Kopf vertrieben wurde.
„Ich könnte ihn umbringen, für das, was er dir angetan hat!“, murmelte Kristijan zwischen zwei Küssen. Ihre Körper pressten sich aneinander, gierten nach mehr.
Ante fragte nicht nach, wollte nicht denken, nicht wissen, wollte nur fühlen und … leben.
Irgendwann bemerkte Ante, dass Kristijan noch immer komplett angezogen war, während er nackt und mit erigierten Glied unter ihm lag.
Ungeduldig zog er daraufhin am Shirt seines Liebsten, bis Kristijan es endlich über seinen Kopf streifte. Ante nutzte die Gelegenheit und fummelte an den Knöpfen von Kristijans Hose, doch seine Hände zitterten zu sehr vor Aufregung nicht mehr nur den Stoff der Hose an sich zu spüren, sondern Fleisch an Fleisch zu legen. Endlich kam Kristijan ihm zur Hilfe. Auch er wollte mehr, wollte fühlen mit dem kompletten Körper. Nähe teilen, Wärme teilen, Haut spüren und in Küssen versinken.
Nichts ließ sich vergleichen mit diesem Gefühl als Haut endlich auf Haut traf.
Es war, als wären sie in einer Zauberblase gefangen, in der Wünsche wahr wurden und gute Feen dafür sorgten, dass alle Märchen glücklich endeten, egal wie tragisch die Geschichte vorher war.
Hier und jetzt bekamen Ante und Kristijan ihr privates und ganz persönliches Happy End. Einfach indem sie sich spüren durften, sich näherkommen und lieben durften ohne Störungen, ohne an das Morgen zu denken oder an die Konsequenzen ihres Tuns.
Ihr Fühlen war so intensiv, so lebendig. Gab es je genug Berührung? Genug Mund, genug Lippen und Hände, um die Sehnsucht in ihnen zu stillen?
Ante legte den Kopf zur Seite als Kristijan sich den Hals entlang küsste, bot mehr Platz für noch mehr Begehrlichkeit.
Sein Seufzen war Musik in Kristijans Ohren. Ein Geräusch, ein Ton, den er immer und immer wieder hören wollte.
Er küsste sich vor zum Schlüsselbein, hinunter zu den kleinen Brustwarzen, die schon längst zu Perlen verhärtet waren. Leckte und küsste sie abwechselnd. Ante war Wachs in Kristijans Händen, schmolz an der Vielzahl der Empfindungen, zerfloss vor Bedürftigkeit nach mehr. Noch mehr, immer mehr!
„Schlaf mit mir!“
Ein Flüstern in Kristijans Ohr, das ihm am ganzen Körper eine Gänsehaut bescherte.
„Ich weiß nicht … Bist du sicher?“
Kristijan war es nicht! Er war sich nicht darüber klar, wie er es beginnen sollte. Natürlich wusste er, wie man mit Frauen schlief, aber … Sex mit einem Mann?
Ante zog Kristijans Kopf wieder zu sich hinunter, küsste ihn.
„Sei einfach nur vorsichtig, okay? Mach ganz langsam. Ich vertraue dir!“
Da war es wieder, dieses Vertrauen. Woher nahm jemand, der von seinen Mitmenschen dermaßen enttäuscht worden war, dermaßen im Stich gelassen worden war, nur diesen Glauben, dass er, Kristijan, ihm nicht auch weh tun würde?
Kristijan mussten die Gedanken auf der Stirn geschrieben sein, denn plötzlich nahm Ante sein Gesicht zwischen die Hände, ihre Augen versanken ineinander, kommunizierten auf einer Ebene, in der Worte nicht wichtig waren, weil Worte manchmal Gefühle nur unzureichend transportieren konnten. Gefühle basierten auf Empfindung, und wie sollten sie die Tiefe ihrer Empfindungen kommunizieren, außer über ihre Herzen, über ihre Seelen?
Als hätten sie tatsächlich Worte ausgetauscht nickte Kristijan schließlich, gab seine Zustimmung, versprach nur mit dieser Geste alle Vorsicht walten zu lassen, zu der er fähig war und Ante legte sich zufrieden wieder zurück.
„In der Nachtischschublade ist eine Creme, vielleicht kannst du ...?“ Ante sprach den Satz nicht aus, Kristijan wusste auch so wofür er diese Creme brauchen sollte.
„Ich – ich glaube ich sollte dich ein bisschen vorbereiten oder?“, fragte Kristijan verlegen nach.
Ante lächelte leicht. Kristijans Unsicherheit war zu süß. Zum ersten Mal fühlte Ante sich ebenbürtig, obwohl auch er keine praktische Erfahrung besaß. Ganz einfach, weil er sicher war das Richtige zu tun, wenn er einfach nach Gefühl handelte. Es mochte natürlich ein bisschen unfair sein, sich einfach in Kristijans Hände fallen zu lassen und ihn machen lassen, aber Ante war sich sicher, alles würde sich finden.
Diesmal waren es Kristijans Hände, die zitterten. Er schob Antes Beine weiter auseinander, berührte ihn kurz mit einem Finger, strich über kleine Hautfalten und schreckte zurück, als Antes Körper mit einem Zucken auf die Berührung reagierte.
Da nahm Ante seine Hand, führte ihn, presste ihn gegen den Muskelring und sagte: „Mach ruhig, das gerade war ein schönes Gefühl, Kristijan. Hab keine Angst, ich habe auch keine!“
Es war seltsam für Kristijan, der Geführte zu sein, wo ihm doch die aktivere Rolle zugedacht war, doch wie eben Ante, war auch er bereit zu vertrauen, darauf, dass Ante wusste was er wollte, dass er sich melden würde, wenn etwas falsch lief oder schmerzhaft wurde.
Und dann endlich spürte er Antes warmes Inneres, spürte die Enge und seidige Haut um seinen tastenden Finger.
Eine kurze Sekunde spannte sich Antes Körper an, wollte sich gegen den Eindringling sperren, da entspannte Ante sich mit einem tiefen Atemzug bewusst.
Es fühlte sich fremd an für Ante, aber dennoch gut. Seltsam, aber aufregend. Weiter öffnete er erst seine Beine und dann sich. Ließ zu, dass der Finger tiefer drang und schnappte dann nach Luft, als Kristijan eine Stelle in seinem Inneren berührte, die einen Schauer durch seinen kompletten Körper jagte.
Er stöhnte laut auf und hielt dann Kristijan davon ab sich zurückzuziehen, weil der befürchtete Ante weh getan zu haben.
„ Oh – das war – wow! Mach das noch mal!“ Kristijan ließ sich nicht zwei Mal bitten.
Nach und nach verloren sie die Berührungsängste. Sie wurden wagemutiger und experimentierfreudiger. Einem Finger folgte ein zweiter, eine Hand legte sich um Antes Erektion, schob weiche Haut über hartes Fleisch. Ein Daumen strich über die empfindsame Eichel.
Kristijan liefen einzelne Schweißtropfen am Körper herunter. Seine eigene Erregung war auf einem Siedepunkt, obwohl Ante oder er selbst sich kaum berührte. Alleine wie Ante vor ihm lag, sich ihm hingab, reichte, um ihn beinahe kommen zu lassen. Antes Stöhnen, wie sein Körper sich auf dem Laken wand, dieser verhangene Blick, der nicht mehr im Hier und Jetzt war.
Kristijan hatte nie geahnt, dass Lust schenken ebenso berauschend war, wie selbst berührt zu werden. Es war unglaublich was Ante alleine mit seiner Gegenwart mit ihm anstellte.
Wenn sie nicht bald richtig zur Sache kamen, bezweifelte Kristijan, dass der erste echte Sex mit einem Mann für ihn heute noch stattfinden würde.
„Ante, wenn wir nicht bald – dann … Ich kann nicht mehr lange!“
Antes Hände waren heiß, als er Kristijan zu sich herunterzog.
„Dann mach!“, hauchte er.
Einen Moment zögerte Krsitijan noch, dann drückte er Antes Beine nach oben auf dessen Brustkorb, kniete sich in Position und führte seine eigene Erektion mit einer Hand. Drückte und stieß gegen den Muskelring, der ihm den Zugang verwehrte. Doch er kam nicht weit, Ante verspannte sich.
Der Gast, der da Einlass erbat erschien ihm plötzlich doch zu groß. Es zog und begann zu schmerzen.
Heftig atmend aber ohne Zögern zog Kristijan sich wieder zurück.
„Wir müssen nicht, Ante. Wir haben Zeit!“
„Nein! Nein, bitte! Ich will dich Kristijan, ich will dich so sehr. Probiere es noch mal!“
Doch das Ergebnis blieb dasselbe. Beide Jungen waren unsicher, aber gleichzeitig hocherregt. Sie konnten und wollten nicht aufhören. Ante zitterte, wollte zu viel, zu sehr, zu schnell, da legte Kristijan sich neben ihn, drehte sich auf die Seite und zog den aufgeregten Jungen an seinen Körper, drückte ihn beruhigend an sich, während sein eigenes Herz scheinbar einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen wollte.
Ante Hintern lag gegen seinen Bauch, gegen seine Erektion gepresst und Kristijan stöhnte auf. Diese Reibung, dieser Druck. Er begann sich zu bewegen, rieb sich, stieß gegen Antes Po. Die zuvor großzügig verteilte Handcreme oder auch seine Freudentröpfchen reichten, um sich einen rutschigen Weg zwischen die zwei verlockenden Halbkugeln zu bahnen. Er stieß von hinten gegen Antes Hoden, daran vorbei und gegen die Wurzel von Antes Schwanz. Bald atmeten beide Jungen laut und keuchend. Durch einen anderen Winkel in seinem Bewegungsablauf stieß Kristijan plötzlich gegen die Stelle, die ihm vor Kurzem noch den Zugang verweigert hatte. Er drang ein, nur ein Stück und zog sich vor Überraschung wieder zurück.
Ante stöhnte. „Nein, Kristijan, mach weiter, komm schon!“ Fiebrig und abgehackt klangen die Worte, doch lag kein Zweifel oder gar Angst in ihnen.
Ante winkelte ein Bein an und Kristijan hob es hoch.
Und plötzlich klappte es. Der Weg war offen, Kristijan drang Stück für Stück in Ante ein. Der hatte eine Gänsehaut am ganzen Körper. Noch konnte er nicht entscheiden ob es vor Wonne war oder der Druck des Eindringens doch zu heftig war. Vielleicht auch eine aufregende Mischung von beidem.
„Fass dich an, Ante!“, ächzte Kristijan in sein Ohr. „Komm schon, fass dich an, mach es dir selbst!“
Ante legte seine Faust um seine Erektion. Zusammen mit der Bewegung in seinem Inneren, die Stöße, die ihn durchrüttelten war es keine Frage mehr ob die Gänsehaut eine Gute oder Schlechte war. Ante flog, flog in Kristijans Armen, flog einem Himmel entgegen, von dem er nie geahnt hatte, dass es ihn gab. Natürlich hatte er sich schon selbst berührt, doch im Vergleich zu dem was er gerade erlebte, war es nichts als einfacher Druckabbau gewesen. Das hier, jetzt gerade … Liebe zu machen mit der Person, die einem auf dieser Welt am meisten bedeutete, die Nähe, die Innigkeit, die in jeder Bewegung, in jeder Berührung lag, das war mehr als jede Fantasie jemals ausmalen könnte. Das war das Leben – das Sein in seiner puren, pulsierenden Essenz. Rein und wahr. Voller Zärtlichkeit, ein Liebesschwur ohne Worte.
Ante kam, kam so gewaltig, dass er für einen Augenblick nur Sterne sah. Das Hoch war beinahe zu heftig, während er sich in heißen Schüben über seine Faust ergoss.
Kristijan hinter ihm stöhnte auf. Die Kontraktion des Muskels, der ihn umschloss war immens. Sein Schwanz wurde beinahe festgehalten und mit einem letzten Stoß kam auch er, schrie seinen Höhepunkt in die Hitze der kleinen Kammer, die nach ihnen beiden roch und nach dem, was zwischen ihnen geschehen war. Ihre Herzen rasten, nur langsam landeten sie wieder in der Realität.
Ante seufzte leise. Wie und wann war die Sonne weitergewandert, seit wann zeichnete sie die Schatten bereits lang? Er erinnerte sich nicht an ein Verstreichen der Zeit.
Die Welt hier in Kristijans Armen war so viel schöner, soviel besser als alles, was ihm bisher begegnet war. Leise schlich sich Angst in Antes Herz. Würde Kristijan wirklich zu ihm stehen? Hier, in der Abgeschiedenheit des kleinen Zimmers mochte es einfach sein die Liebe zu leben, sie zu zelebrieren, doch würde sie dem harten Alltag ihres dörflichen Lebens standhalten?
„Nicht grübeln, Ante!“, murmelte es plötzlich leise an sein Ohr. „Bitte glaube an uns, das gerade war so viel mehr als ich es jemals erlebt habe. Es war mehr, weil du dabei warst, weil es nicht irgendeine x-beliebige Person war, mit der ich geschlafen habe, sondern du! Ich liebe dich, Ante! Es tut mir so leid, dass ich dich aus Feigheit im Stich ließ.“
„Pst, nicht! Nicht davon reden, Kristijan! Es war so schön mit dir. Ich will nicht an irgendetwas anderes denken, nur an uns. An dich und mich. Ich will – ich will alles andere vergessen! Ab jetzt kann es nur noch besser werden, weil wir zusammen sind! Wir sind doch zusammen, oder?“ Er drehte sich in Kristijans haltenden Armen, seine Stimme war halb ängstlich belegt, halb bittend.
Als Antwort küsste Kristijan Ante stumm, es war nicht nötig mehr zu sagen. Seine Liebe strahlte so offenkundig aus seinen Augen, lag in jedem Blick, in jeder Geste, mit der er Ante berührte.
„Ich werde gleich mit meinem Vater reden!“, sagte Kristijan. „Er sollte es zuerst von mir hören, bevor Klatsch und Tratsch durch das Dorf gehen.“
„Aber was wirst du tun, wenn er gegen mich ist? Was wirst du tun, wenn er unsere Liebe ablehnt?“
„Alles wird sich finden. Nichts wird passieren, Ante!“
Für einen Moment stand die Welt still, als sie sich in den Augen des anderen verloren.
Für einen Moment war alles möglich.
Während diesen kostbaren Augenblicks war ihre Liebe schärfer und klarer als alle Unwägbarkeiten. Was Machen Gegen Altersflecken 2014 cs = Siamfärbung.